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17.05.2005
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Und wieder sollen die Klänge erschallen. Ei, wer kommt denn da? Jede Menge Bands aus Hemer, alle anderen auch mit Bezug zu Hemeranern, denn Hemer ist der Nabel der Welt.
Zum Bleistift SOMEWHERE IN NOWHERE mit metallischen Klängen, LANG UND SCHMUTZIG, die geniale Coverband mit Hemeraner Drummer, gut zum Tanzen, EASY FLOW, zwar aus Menden, fast Hippieklänge, üben aber, na wo, in Hemer in der alten Firma Giese, MEN OVERBOARD, kritischer Spasspunkrock, üben gerne im Lokvogel, NEO, jede Menge Deilinghofer und andere Hemeraner, na sagen wir mal, Nu-Rock, JEANS, pure Girl-Group aus Werl mit charismatischer Sängerin, Freundinnen von Hemeranern, REMAINING aus Siegen irgendwo zwischen Guns'n'Roses und Creed, also Rock, Kommilitonen von Frönsbergerinnen und anderen Hemeranern, ANALPHABEHTN, belesene Freunde junger Hemeranerinnen aus Siegburg, treten nur auf christlichen und Friedensfesten auf, Richtung Tote Hosen, aber lebendiger, GRIM, Hemeraner Rockband, die 129 Fans in den Lokvogel locken konnte, STONEFISH, aus Schwerte (Schwertfisch?), die mit ihren Stones-ähnlichen Songs die hier öfters genannte Kneipe überzeugen konnte, PERFECT SYMMETRY, hochgelahrtes Metalgefrickel, sprich Schwerarbeit, mit hervorragender Hemeraner Beteiligung, Sir Vugl Peters, SLUT CLUB, Hemeraner Undergroundband mit NEO-Verstärkung, THE UNPLEASANT, gute Punkrockband aus Dormund mit Betonung auf Rock, kennen aber auch Leute hier, wollen für Schalke-Fans speilen, DEAD FLOWERS aus Freiburg, die mit Old School-Rock, auch Doors-Cover (!) das hiesige Locus Vogeli-Publikum schon erfreuen konnte, IRISH MAIDEN, nach Hemer emigrierte Iserlohner, die irischen Folk in ein luftiges Metalkleidchen umhüllt haben (so Richtung New Model Army), und jetzt, die STARFIGHTERS, z.T. noch die alten, der Mädchenschwarm der 60er, jawoll, purer Beat der ersetn Stunde, DROP PANTS FOR FOOD (bitte nicht nachmachen), irrwitzige Mischung aus Punkrock, Ska und südamerikanischem Gebläse, Freunde eines guten Hemeraner Bekannten, SOUL INVADERS, haben als Manager den Drummer Vom Ritchie von den Toten Hosen, bringt unser Mischer Sülle, jetzt wohnhaft in Ihmert mit, HALZ MAUL UND SPIEL, die Gymnasiasten aus Iserlohn, die unlängst vorm Hemeraner JUZ mit ihrem jugendlichen Sprachwitz und Punkrock überzeugen konnten, D-ZUG aus Menden, aber die Spieler sind Stammkunden im Lokvogel, wie der Name sagt, rasend schneller Expressrock, und dann noch Punk in seiner ganzen schönen Vielfalt, RADIO KYOTO experimentell und mit ausgeflippter Bühnenshow (mit Tetzi, dem Iserlohner Friedensfest- und Punkoriginal, heute in Hamburg weilend) und dann, ANUS E TERRA (kannst du Latein?), aberwitziger Punk in ausgewählter Verkleidung von lieben Hemeraner Bekannten, die man aber trotz Verkleidung erkennt.
So, ich glaube, mich hat gerade die Muse geküßt, ich hör jetzt auf, kurzfristige Änderungen sind natürlich vorbehalten und für die Richtigkeit der Aussagen übernehme ich auch keine Gewähr, überzeugt Euch selbst.
Dazu gibts im Anschluß an den Zapfenstreich der Lauthälse noch eine konzertierte Aktion von Holzinstrumenten und ihren Spielern am Lagerfeuer, sogar Original mit importierten englischen Musikern. Bis dann!
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